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04 Oktober 2015

My first time ....

Cookies

 jetzt schiebe ich das schon seit einiger Zeit - oder eher gesagt Jahren - vor mir her ...

Immer wollte ich mal einfach nur Kekse backen, denn man/frau findet ja so etliche super-lecker klingende Rezepte im Netz. Die Freundinnen, die Verwandtschaft, ein paar Bekannte, Arbeitskolleginen backen ...  und eben nicht nur die obligatorischen Weihnachtsplätzchen, oder eben Weihnachtskekse, sondern halt einfach mal so unterm Jahr-Kekse

Gestern dann hat's mich überfallen und den Suchmaschinen sei Dank, hier mein neues Lieblingsrezept für Coooookies (selbst zusammengestellt):

125 g Butter (sehr weich)
100 g brauer Rohrzucker
90 g weißer Zucker
1 Ei (L) - oder 2 Eier (M)
2 Pk Vanillezucker
2 Msp Salz
200 g Dinkelmehl (natürlich geht auch anderes Mehl)
1/2 TL Pane degli Angeli (oder Backpulver)
1 Pk Schokotropfen (ca. 100 g) 
-----------------
anstelle der Schokotropfen kann man auch kleingehackte Nüsse, weiße Schoki oder Trockenobst verwenden

/-  Bei 180°C  Ober-Unterhitze für 12 - 15 min (rausnehmen sobald der Rand braun wird !

- Die Butter mit dem ganzen Zucker, dem Ei und dem Vanillezucker schaumig schlagen
- Das Mehl mit dem Backpulver und Salz mischen 
- Die Mehlmischung jetzt unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung Löffelweise unterrühren
- Am Ende die Schokotropfen einrühren

in meinen gefundenen Rezepten heißt es, das man den Teig jetzt mit Löffeln portionienweise mit viel Abstand auf Backpapier setzen soll, etwas plattdrücken  und dann ab damit in den vorgeheizten Ofen 

 Ich hab den Teig kurzfristig für 20 min in den Kühlschrank gepackt !! Die Backbleche vorgerichtet, das Geschirr gespült und die Küche aufgeräumt. Dann kam der Teig wieder an die Reihe. Raus aus dem Kühlschrank und in dicke Stränge gerollt, um dann Scheibchen abzuschneiden ...  geht schneller und ist meiner Meinung nach sauberer   :-)

Jetzt ab mit den Keksen in den Ofen - und hier muss man wirklich aufpassen, denn jeder Ofen bäckt anders !!  Sobald der Rand anfängt sich braun zu färben müssen/sollten die Cookies aus dem Ofen raus  -  denn sonst werden sie richtig dunkel, und ob man die dann noch kauen kann ..... 

Hier meine "First-Time-Schoko-Cookies"


Aus der Teigmenge hab ich knapp 40 Stück machen können

 - und wenn man nach dem Abkühlen noch ein Stückchen Apfel mit in die Box legt, dann bleiben die auch schöööön fluffig !!
 

23 Mai 2014

Meine erste Seife !!

Seit fast 2 Jahren spiele ich mit dem Gedanken selbst mal Seife zu sieden.
Also habe ich meine Freundin Google ziemlich maltretiert und versucht mich in das Thema einzulesen.

Bücher wurden gesichtet, Web-Seiten wurden gefunden und mit Lesezeichen versehen, Rezepte notiert, meine Familie damit genervt .... und doch hat mich immer etwas davon abgehalten es in Angriff zu nehmen.

Was mir Angst machte, war die Herstellung der Lauge. Woher das Ätznatron (NaHO) bekommen, und was wenn es spritzt und mich trifft ???  

Gut jetzt weiß ich, wo ich es herbekomme und wenn man die Schutzvorkehrungen trifft: Schutzbrille, Handschuhe, altes Langarm-Shirt, Schürze -
.... dann kann da nichts passieren !!

Ich habe mir dann ein für mich "leicht-klingendes" Seife-Rezept rausgesucht, die Zutaten eingekauft, aufs Gramm genau vorgerichtet (d.h. auch die Flüssigkeit für die Lauge eingefroren) und mich dann in die Schutzkleidung geworfen ...
(die Brille fand ich etwas zu unbequem, aber ohne geht es nicht) ...

Die Öle wurden zusammen gemischt und erwärmt - oder eher erhitzt - vom Herd genommen und die Lauge vorsichtig angerührt. Öle mit der Lauge vermengt und mit dem Pürierstab gemixt .... und gemixt .... und gemixt... 
Solange bis der Pürierstab heiß gelaufen ist ....  

Die fertige Seifenlauge in Pudding-Konsistenz abgefüllt in eine aufgeschnittene Milchtüte:


umwickelt mit einem Handtuch kam die Seifen-Tüte dann in den Keller zum "Verseifen" und dann, nach 3 Tagen war es endlich soweit. Die Seife ist fest geworden. Mit einer Schere hab ich die Tüte aufgeschnitten, den Seifenblock rausgenommen und mit einem Spachtel aus der Werkzeugkiste 7 gleichgroße Seifenstücke geschnitten.

Die Seifenstücke liege, bzw. stehen jetzt im Keller zum Nachreifen für 4 bis 6 Wochen!!


Sie sieht zwar hier auf dem Foto eher aus wie Käse, ist aber wirlich meine erste Seife !!

Und ich bin schon gespannt wie Bolle, ob sie was geworden ist !!

Fazit: Es war einfacher als gedacht und die nächste Seife lässt diesmal nicht so lange auf sich warten !!

05 April 2014

Der etwas andere Käsekuchen .....

Ganz oft stöbere ich in den unterschiedlichsten Koch- und Backblogs....   
Und nicht selten findet sich dann das ein oder andere Rezept, das einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt ...

Anfang März war es dann mal wieder soweit - und ich bin auf einen etwas "anderen" Käsekuchen gestossen...


Die Zutaten waren schnell gekauft, nur die Ausführung ließ noch etwas auf sich warten. (Was nicht alleine daran lag, das ich nicht so eine kleine, eckige Form hatte) 

Aber gestern endlich - beim Wocheneinkauf hab ich so eine Form gefunden und gleich in den Einkaufswagen gelegt und heute konnte es dann losgehen / die Zutaten warteten ja bereits im Kühlschrank :

Ricottaschnitte

Meine Angst bei solchen Formen ist ja immer die: "Wie bekomme ich den Kuchen da nur jemals aus der Backform raus??"   Aber dadurch, dass ich extrem gefettet und gemehlt hatte, war das Ruck-Zuck passiert.... (zum Glück) - es war einfacher als ich dachte ...

Die Schnitten haben ja einen Mürbeteigboden, dadurch roch es am Anfang doch noch etwas nach Plätzchen, aber dann wurde der Geruch immer "Besser" und "Intensiver"  ...  und das Wasser lief im Mund zusammen - um nicht zu sagen, das Sabbern begann!! 

Aber wir haben es geschafft, den kleinen Kuchen komplett abkühlen zu lassen, bevor wir ihn dann letztendlich doch gleich gegessen haben ...


... er war so lecker, dass er nicht lange überlebt hat ...

Fazit:  Den wird es öfters geben !!!

Ein Dank an die liebe Maria von Ich bin dann mal kurz in der Küche fürs Teilen !!

24 Januar 2014

Die Erkältungszeit kann kommen!!!!

... bzw. - sie ist grade schon da .....

ich weiß, ich weiß.... es ist schon Uuuuur-zeiten her, das ich das letzte Mal gebloggt habe. Und eigentlich gäbe es eine Menge zu erzählen....  aber irgendwie hab ich es nicht geschafft, Morgens früh auf - und Abends nach einem laaaangen Tag dann ins Bett..... und keine Lust, Muse oder wie man das auch noch nennen könnte um zu Bloggen.....    

aber das hier MUSS ich einfach mit euch teilen !!!

Etwas für jegliche Erkältungskrankheiten.

Man nehme:

1 leeres Marmeladenglas
1x unbehandelte Zitrone
1x großes Stück Ingwerwurzel
1x Glas Honig

Die Zitrone gut abwaschen und in kleine Stückchen schneiden. Den Ingwer schälen und auch in Scheibchen schneiden. Beides abwechselnd im Glas bis zum Rand schichten und jetzt das Ganze mit Honig auffüllen.

Zitrone-Ingwer-Honig

Deckel drauf und dann für 2 bis 3 Wochen in den Kühlschrank zum ziehen lassen.

Und dann, bei Bedarf - oder auch einfach nur so .... 2-3 TL davon in eine Tasse geben und mit heißem Wasser aufgießen.

Hilft wunderbar bei Halsschmerzen und Heiserkeit ....

29 August 2013

Apfelbeeren - die keiner kennt ......

.. und ich mach Marmelade draus....

Nachdem ich bei FB meine mühevoll gepflückten Beerchen präsentiert habe und auch jetzt mein Marmeladenergebnis, musste ich feststellen, das sehr viele die Apfelbeeren (oder auch Aronia) gar nicht kennen...
- gut, ich kannte die auch nicht....  bis vor 3 Jahren, als meine Schwiegerleute meinten, die sind soooo gesund, wir stellen uns einen Baum/Strauch in den Garten -

also, hier mal ein Auszug aus Wiki :

Die Apfelbeeren (Aronia) sind eine Pflanzengattung mit etwa drei bis neun Arten, die zur Subtribus Kernobstgewächse (Pyrinae) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehören. Am häufigsten sind die beiden Arten Aronia arbutifolia und Aronia melanocarpa, sie werden Filzige Apfelbeere oder Schwarze Apfelbeere genannt. Sie stammen ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas. Die Früchte sind Apfelfrüchte. Der Strauch ist wenig anfällig für Pflanzenkrankheiten.
..
Die erbsengroßen, schwarzen, häufig wachsartig überzogenen Früchte, die ab Mitte August bis Oktober geerntet werden können, schmecken süß-säuerlich-herb, heidelbeerähnlich. Die Beeren werden entweder getrocknet (wie Rosinen) verwendet, oder durch Dampfentsaften als Saft getrunken

soweit so gut....

In liebevoller Schwerstarbeit habe ich erst knapp 1 Stunde lang die kleinen Beerchen vom Bäumchen gepflückt

Apfelbeeren/Aronia

.. nachdem ich dann auch noch ca. 2 Stunden für die knapp 3,5 kg Beeren gebraucht habe, um sie von den Stielchen zu zupfen, zu waschen und abtropfen zu lassen, war die Lust mehr als groß weiter zu machen.

Habe mich jedoch selbstverständlich aufgerafft und Marmelade (Rezept dank www.apfelbeere.org ) in Angriff genommen.

Da mir die Beeren im rohen Zustand überhaupt nicht schmecken, dachte ich, ich mach 2 Touren damit ich gegebenenfalls Variieren kann....

also habe ich jetzt für den ersten Schwung, das Rezept genommen:

2 kg Apfelbeeren
0,2 l Apfelsaft
etwas Ingwer (nach Geschmack)
1x Gelierzucker 2:1
1x Gelierzucker 3:1

Die geputzten Beeren habe ich dann zusammen mit dem Apfelsaft leicht vorkochen lassen - für ca. 5 Minuten - jetzt gings mit dem Pürierstab auch leichter, die Beeren zu zerkleinern ( ICH WILL EINEN THERMOMIX !!! ) ....  noch den Gelierzucker und den klitzeklein geschnibbelten Ingwer dazu und eben die gewohnten 4 Minuten sprudelnd aufkochen...  in Gläser gefüllt und Voila :

Aronia-Marmelade mit Ingwer
Nur was soll ich euch sagen.... hmm.....   Geschmacksmäßig sind die Beeren schon eine Sache für sich....  und die Marmelade, naja....   meine Richtung ist sie nicht ... so bitter, so dickflüssig, so herb, so " bäääh " ...

da kam dann halt auch die Frage auf, was machst du jetzt mit den restlichen Beeren ??  Lösung: Freundin angerufen, die mag die Teilchen.....   und holt sie die Tage ab (sie liegen jetzt tiefgefroren im Froster) ...  

aber nichts desto Trotz ... ein Versuch war es wert... nächstes Jahr wird Entsaftet !!! 


27 Juli 2013

Aprikosenmarmelade oder was macht man sonst bei der Hitze !!??!!

Da wir auf unserem Grundstück einiges an Obstbäumen stehen haben, können wir über frisches Obst im Augenblick nicht klagen.
Die ersten Äpfel ( eine frühe Sorte - leicht säuerlich ) fallen schon von den Bäumen, die Johannisbeeren neigen sich dem Ende zu und auch die Pflaumen und Aprikosen sind voll im Gange ....

Leider nimmt das Obst auf diese abartige Hitze keine Rücksicht .... und so stellt sich immer wieder die Frage : " Was machen wir mit dem ganzen Obst ?? " 

Kirschen und Johannisbeeren wurden bereits zu Marmelade verarbeitet, in Alkohol eingelegt -  eingekocht und natürlich wurde auch vieles schon so gegessen ....

Aber was ich schon immer mal machen wollte, ist Aprikosen- (Marillen-) Marmelade. Und so habe ich mich mal wieder auf die Suche nach einem mir "genehmen" Rezept gemacht ....  und bei chefk...de wurde ich dann fündigt und habs dann für mich so kombiniert ...  

2 kg Aprikosen (entsteint)
1x PK Gelierzucker 1:1
1x PK Gelierzucker 2:1
3-4 Tropfen Bittermandelaroma 
( wer es nicht ganz so süß haben mag, nimmt 2 PK 2:1 Gelierzucker)

Gestern Abend, als es etwas kühler draußen war, wurden dann ersteinmal die Aprikosen vorbereitet. Gewaschen, entkernt und kleingeschnibbelt. Mit Zucker vermengt und kamen dann über Nacht in den Kühlschrank..... 

Schon beim Rausholen heute Morgen,  hat das wunderbar gerochen ( Schade das es kein Geruchsinternet gibt )
Tja, und dann gings bei knappen 35 Grad im Schatten ran an den Herd. Das ganze für ca. 10 - 15 Minuten köcheln lassen. Jetzt kommt der Pürierstab zum Einsatz. Die Masse eben noch 3 Minuten sprudelnd aufkochen und ab in die vorbereiteten Gläser !!
- ich selbst hab 8 Gläser rausbekommen - 


... und soooo schnell, wie der Topf ausgeschleckt wurde, kann ich nur sagen: 

" Sau-Lecker" 

Gut, ich kam mir vor wie in der Sauna, aber es hat sich gelohnt !!

21 Juli 2013

Käseigel oder was??

Die Abschlussfeier unserer Großen ist jetzt endlich geschafft !

Für uns Elternvertreter waren die letzten Tage stressig ohne Ende. Die Organisation des Festes, und eben die ganzen Vorbereitungen nahmen sehr, sehr viel Zeit in Anspruch! 

Natürlich, und auch zum Glück haben alle Eltern unserer Klasse am Tag des Festes mitgeholfen..  Tische und Bänke wurden aufgestellt, geschmückt, Getränke geholt, die Vorhalle dekoriert ...
Jeder brachte etwas fürs Buffet mit, und da es bei uns  mehrere Nationalitäten in der Klasse hat hatte , war das Buffet ziemlich abwechslungsreich ...

Eigentlich waren wir ja so in den Vorbereitungen verstrickt, dass ich nur etwas schnelles machen wollte.....   mein Mann hat einen Wurstsalat gemacht und ich, tja irgendwie hab ich mich an einen Käseigel verbissen..... 
was hab ich nicht alles gegoogelt um zu erfahren was da im Igel drinnesteckt....  ich selbst habe jetzt eine halbe, kleine Melone genommen, mit Alufolie umwickelt und dann Traube und Käsewürfelchen aufgespiesst und immer schön der Reihe nach aufgesteckt (von unten angefangen bis oben)....

Käseigel á la 70er
schnell ist er  gemacht (wenn man erst einmal weiß wie) und mal wieder etwas anderes für jede Party - denn, wer macht heutzutage noch einen Käseigel !!??!!

Und Abends, in der Schule dann: Kaum war das Program vorbei und das Buffet eröffnet, war der Kleine auch schon " Stachellos" und kurz darauf waren auch die Äuglein und die Schnauze gegessen ....

es war ein schönes Fest

01 Juli 2013

Die Woche fängt ja Süß an ....

M -    wie Montag  oder wie Milchreis ....

jedesmal wenn es heist, was kochen wir heute?...  stellen sich mir die Haare im Nacken...  denn ich backe lieber, als das ich koche ...

Egal...  heute war es dann mal wieder soweit. Aber diesesmal hatte ich vorgesorgt. Bei unserem letzten Einkauf habe ich mir Milchreis mitgenommen, denn mir spukt schon seit geraumer Zeit ein Milchreisauflauf mit Obst im Kopf herum.....  
Gegoogelt, gefunden und für mich passend abgeändert ...

Hier die Zutaten für (locker) 6 Personen:

300 G Milchreis (ich hab den vom orangefarbenen Oncle B. genommen)
1,5 l Milch 
1 Glas Zwetschgen (unsere eigenen eingekochten) - nicht Abschütten
brauner Zucker
Butter für die Form
Semmelbrösel
evtl. Zimt ...

Den Milchreis nach Packungsanleitung zubereiten (gut, ich hab in die Milch gleich mal 5 EL Zucker reingeschüttet) ... und das Rühren nicht vergessen!! Denn Reis mit "Röstaroma" schmeckt nicht grade prickelnd!  ;-)

zuerst hab ich hier auch den Reis gesucht...  aber wurde dann fündig

  Den fertigen Milchreis etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Auflaufform ausbuttern und mit Semmelbrösel ausstreuen. 
Dann habe ich geschichtet, also erst eine Schicht Milchreis, dann die Zwetschgen aus dem Einmachglas auf der Masse verteilen (soweit wie möglich ohne Brühe), gut Zucker rüber und zum Ende noch mal eine Schicht Milchreis....  jetzt Zimt-Zucker rüber, Butterflöckchen rauf und mit Semmelbröseln bestreuen.
Das Ganze für ca. 40 Min bei 180 Grad in den vorgeheizten Ofen.



 Vorsicht heiß!!!  

Wir haben dann auf dem Teller noch etwas vom Zwetschensaft darüber gegossen und natürlich darf ich nicht vergessen zu erwähnen, das ich jetzt Zucker kaufen muss *lach ....



 
Sieht ja eigentlich schon gewöhnungsbedürftig aus, riecht aber total lecker und schmeckt einfach nur genial !!

Selbst mein Sohnemann hatte heute nix zu meckern - und das ist bei ihm im Augenblick fast an der Tagesordnung was das Essen anbelangt, und meine Tochter hat sogar Nachschlag genommen! 

Guten Apettit wünsch ich Euch !!




29 Mai 2013

Brownies in Muffinform oder was man so alles in den Pfingstferien machen kann...

Gestern hatten wir endlich einmal herrliches Wetter !!
Knapp 22 Grad, Sonne, Sonne und endlich SONNE !!

Diesen Tag haben wir genutzt und sind gleich frühmorgens aufgebrochen und 

Unsere beiden im "Il volo di Leonardo"

in den Europa Park (Rust) gefahren.
Der Park selbst liegt von uns - bei guter Straßenlage - nur ca. 1 Stunde weit weg...  und so kamen wir kurz vor 9 Uhr da an, und dann ging der Spaß los....   
Alles in Allem war es ein wunderschöner Tag mit viel Gelächter, Gezittere, Wasser und nassen Klamotten und zum Glück viel, viel, warmer Sonne..... 
Nachmittags fing es zwar wieder an zu winden und zu nieseln, aber wir waren da eh schon wieder auf dem Weg Richtung Auto und dann auf der Heimfahrt hat der Regen keinen mehr gestört....

Der heutige Tag fing schon wieder mit Regen an.....  und für alles Winterliebhaber.... hier bei uns in den Höhenlagen des Schwarzwaldes schneit es sogar !!! Das muss man sich erst einmal geben....  Ende Mai schneit es *brrrrrrrrr* 
Aufgestanden mit ich mit einem Kopf - als ob ich die Nacht durchgesoffen hätte - und das ganz ohne Allohol.....   egal, Kopfschmerztablette sei Dank, war auch das schnell gelöst....

Heute waren wir irgendwie alle so leicht neben uns, und so haben wir beschlossen, nochmals den Brownieteig anzurühren - nur im in diesesmal in Muffinförmchen einzufüllen....


ich habe diesesmal jetzt 16 Muffins aus der Teigmenge herausbekommen, man kann aber auch locker 18 Stück daraus machen 
aber der einzige Unterschied zur Springform ist jetzt hier die Backdauer...  um die Muffins innendrinne noch leicht "laufend" zu haben, dürfen die Teilchen maximal 19-20 Minuten im Ofen bleiben... 


ansonsten werden sie feste... was zwar etwas am Geschmack ändert, aber es schmeckt trotzdem fantastisch !!

Probiert es doch einfach mal aus.....  der Teig ist Ruck-Zuck angerührt und Backen tut der Ofen !!

Lasst es euch Schmecken !!

26 Mai 2013

Lesemuffel oder wie man Brownies backt ...

kennt ihr das auch??
Ich habe einen "Lesemuffel" zu Hause....  jedesmal wenn ich ihr mit: "Wenn dir langweilig ist, nimm dir ein Buch und lies was!" komme, dann fängt das Gejammere an..... "Ich weis nicht, was ich lesen soll - Alle Bücher die ich habe sind langweilig - Lesen ist langweilig - Ich mag lieber was Basteln oder Spielen - Nie spielst du was mit mir!"  und noch so einiges mehr....
Verstehen kann ich es nicht. Mir waren Bücher in dem Alter mit das Wichtigste....  aber jetzt...  am wichtigsten sind jetzt "JUNGS" (Hilfe !!!) .....
Egal...  auf jeden Fall haben wir uns dann auf einen Bücherei-Besuch geeinigt. Dort kann sie sich dann die Bücher aussuchen, die für sie interessant sind - und ich kann mir gewiss sein, das sie wenigstens die dann auch liest..... 
Sie hat sich 2 Muppet-Comics, ein Buch - wie lerne ich Malen und ein Backbuch mitgenommen.... ganz in meinem Sinne *grmpf* aber egal...   jetzt bei diesem tollen, herrlichen Wetter kommt das Backbuch wie gerufen....  
So standen wir dann heute Mittag in der Küche und unsere Große hat dann ganz tapfer, nach Rezept, die Zutaten abgewogen und zusammen gemixt .....  


Brownies

man nehme: 

140 g Mehl
400 g Zucker (ich hab nur 370 g genommen)
4 Eier
1 PK Vanillezucker
250 g Butter (weiche Butter)
80 g dunkles Kakaopulver

alle Zutaten gut miteinander verrühren und dann in eine gut gefettete (Lasagne-)Form füllen....  zumindest steht es so im Buch drinne.... 
mangels so einer kleinen eckigen Form, habe ich eine 26" Springform genommen.... (das nächstemal nehme ich eine 28" Form)
- und dann das Ganze für ca. 30 Minuten bei  180 Grad in den Ofen

 (hier steht er zum Auskühlen aufm Gitter)
 
kaum war er angeschnitten, war auch schon mehr als die Hälfte weg (*huch)
gut, das die Brownies schön saftig sein sollen, wusste ich ja, aber das der SOOOO saftig ist - WOW 

 (hier kurz nach dem Anschneiden)

und hier ein Foto auf dem man so richtig schön sieht, wie der Brownie davon läuft .....*sabber*

(saftig ohne Ende)

Dieses Rezept geht Ruck-Zuck und der Kuchen schmeckt - einfach nur Lecker !!!

Beim nächsten Mal versuch ich das mal in Muffin Form .....


22 Mai 2013

107 / Kirschenmichel - Kirschenpolster oder wie man ihn auch sonst noch nennt ...

beim letzten Aufräumen im Küchenschrank fiel mir ein Glas mit Schattenmorellen (also Sauerkirschen) in die Hände. Anhand des MHD (13.06.13) könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie lange dieses Glas hier schon so vor sich herdümpelt .... 

Mein erster Gedanke....  "Ich mache einen Kirschenplotzer" ... so einen wie meine Oma, denn der war immer total lecker ....  tja... einziges Problem, ich habe DAS Rezept natürlich nicht und leider auch keine Möglichkeit nachzufragen...  
So wurde das Internet zu Rate gezogen, und bei Chefkoch.de die Rezepte durchforstet...  

am Ende hab ich experimentiert und Tadaaaa....  hier mein Ergebnis:

9-10 Brötchen (kleingeschnitten)
4 Eier (trennen)
Milch (nach Bedarf)
Zucker (nach Bedarf und Geschmack)
2 Pk Vanillezucker
1 Glas Sauerkirschen 
Butter (zum Fetten der Form)
Semmelbrösel (zum Ausstreuen der Form)

die kleingeschnittenen Brötchen mit soviel Milch übergiesen, das sich die Brotstückchen vollsaugen können.. Eigelbe, Zucker (ich hab 6 EL genommen) und Vanillinzucker gut untermischen (die jetzige Konsistenz sollte Hackfleisch ähneln) ...
Nun die gut abgetropften Kirschen einrühren und zum guten Schluss das steif geschlagene Eiweis unterheben.

Die ganze Pampe Masse in die gefettete, mit Semmelbrösel ausgetreute Form geben
noch ein paar Butterflöckchen drüber 


und für ca. 50-60 Minuten bei 180 Grad in den Backofen schieben ...
 
 

und dann.... Guten Appetit !!!

- schmeckt fast genausogut wie der von meiner Oma !!

19 Mai 2013

106 / Blätterteig-Lachs-Schnecken

und hier etwas für auf die Schnelle !!

Wenn  mal jemand kurzfristig zu Besuch kommt - oder auch einfach nur so *zwinker*

Man nehme eine Rolle frischen Blätterteig und belege diesen gleichmäßig mit ca. 200 g Räucherlachs


wer mag kann hier auch gerne noch frisch geriebene Zwiebeln und/oder Dill drüber streuen...

Jetzt das Ganze schön feste zusammenrollen


und in gleichmäßig große Stücke/Teile schneiden, die dann auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilt werden


und jetzt nur noch in den auf 180°C vorgeheizten Ofen für ca. 20 - 25 Minuten


.. schon sind sie fertig und riechen einfach nur Lecker !! 

Dazu passt sehr gut Frischkäse mit Meerettich ....  

- Guten Appetit - Buon appetito - Bon Appetit -

11 Mai 2013

104 / Es geht doch nichts über Nutella ....

... Letzt hab ich bei Facebook  bei jemandem einen Post über

Blätterteig-Nutella-Schnecken 

gesehen....  alleine bei dem Anblick ist mir schon das Wasser im Mund zusammengelaufen (ich sabbere ja jetzt schon) ...  auf jeden Fall hab ich mir dann jetzt am Mittwoch eine Rolle Blätterteig (frischen) gekauft und Nutella haben wir eigentlich immer im Haus....

Als ich dann heute Mittag noch kurz mit den Kindern Schuhe gucken war, hatte ich mir überlegt noch eine zweite Rolle Teig mitzunehmen. Aber als ich dann die Meute an der Supermarktkasse gesehen habe (ab morgen wird es nie wieder etwas zu kaufen geben) hab ichs dann doch gelassen. 

Egal....Zuhause dann hab ich zuerst mit einem Pizzaschneider die Rolle halbiert und auf die eine Hälfte Nutella geschmiert


dann die "leere" Hälfte umgeklappt (auf die beschmierte Seite) und mit einem Pizzaschneider (Roller) in viele dünne Streifen (bei mir sind es 11 Stück geworden) schneiden


jetzt die Streifen trennen und nach und nach die Streifen einzeln nehmen und  ineinander verdrehen und zu Schnecken formen


auf dem mit Backpapier ausgelegtem Backblech die Schnecken mit Abstand auslegen und für ca. 25 Min bei 180 Grad in den Ofen (Umluft) schieben....

dann etwas abkühlen lassen - und - 

Lasst es euch schmecken !!



09 Mai 2013

103 / Vater- oder Rhabarber-Tag ...

... seit Jahren schon nehme ich mir immer wieder vor etwas mit Rhabarber zu machen...

und jedesmal geht die Rhabarber-Saison an mir vorüber ohne das ich welchen gekauft habe - oder ohne das ich mich getraut habe, den gekauften zu verarbeiten...

Letzt habe ich dann hier im Blog ein ganz tolles Rezept für einen Rhabarberkuchen gefunden. Alleine beim Lesen ist mir schon das Wasser im Mund zusammen gelaufen und ich hab angefangen zu sabbern *grins* ... 

Jetzt "musste" ich einfach Rhabarber kaufen!!  Und zum heutigen Vatertag hab ich mir dann die Mühe gemacht - und diesen wundervollen Kuchen gezaubert.


gut... mangels so mancher Zutaten (bei dem Rhabarber bin ich nach dem Putzen nur noch auf knapp 400 g gekommen - und die gemahlenen Mandeln hab ich durch Haselnüsse ersetzt)
hatte ich so leise Bedenken, ob das überhaupt etwas wird.....   Aber ich muss sagen

WOW ....  AAAAAAHHHH .... LECKER ....

Schon als ich den Backofen aufgemacht habe zum gucken, ob er fertig ist.....  ein Duft sag ich euch !!!

Und dann das erste Stückchen zum Probieren


diesen Kuchen wird es jetzt definitv öfters bei uns geben !!!

Danke liebe Cathi Blume für deinen wundervollen Blog mit deinen wunderbaren Rezepten

04 Mai 2013

101 / Käsekuchen mal etwas anders ...



Ja - auch das ist ein Käsekuchen *smile*

eigentlich sollte es ein Zebra-Käsekuchen ohne Boden werden... naja...  eingekauft hatte ich alles, nur irgendwie hab ich total "übersehen", das ich 2 Päckchen Vanille-Pudding-Pulver brauche....  denn, ich hatte nur noch 1 Päckle da....  also hab ich dann 1x Vanille und 1x Schoko genommen...
tja, und da der Teig jetzt eh schon so Schokig braun war, hab ich dann gar keinen Kakao mehr genommen ... 
ansonsten hab ich mich genau ans Rezept gehalten:

1000 g Magerquark
200 g Frischkäse
4 Eier (M)
180 g Zucker
180 ml Speiseöl
2 PK Vanillepuddingpulver
-
(für den Zebrakuchen / Halben Teig)
2 EL Zucker
2 EL Kakao

50 Min (Je nach Ofen - auch etwas länger) bei 160 Grad - Umluft
 
sieht zwar interessant aus - gar nicht wie ein Käsekuchen, eher wie "Fleischkäse" - aber schmecken tuts richtig lecker ..

falls jemand den Kuchen mal ausprobieren mag ...  würde ich mich über eine Rückmeldung freuen, ob er geschmeckt hat

05 April 2013

98 / Thunfischcreme fürs Sandwich

Thunfisch - Creme fürs Sandwich

für alle die, die gerne Thunfisch mögen ...


man nehme:

250 - 300 gr Frischkäse (Menge je nach Geschmack)
1 kleine Dose Thunfisch in Olivenöl
Salz, Pfeffer
 
Den Thunfisch komplett mit dem Öl auf den Frischkäse geben und mit dem Mixer gut verrühren und jetzt noch mit Salz und Pfeffer abschmecken 

Schmeckt sehr gut auf Toast 

Guten Appetit - Buon appetito

15 Februar 2013

88 / schnelles Mittagessen ...

seit Tagen, ehrlich gesagt, seit ich beim Blog-Stöbern hier bei "Ich und Frau Schmitt" gelandet bin, ging mir der dort beschriebene / angepriesene "gerollte Eierkuchen" nicht mehr aus dem Kopf.
Und als dann meine Schwiegereltern unterwegs waren, mein Mann auf der Arbeit (er mag Eierspeisen nicht so) und die täglich wiederkehrenden Frage: "Was machen wir heute zum Mittagessen?? " an mir hängen blieb, dachte ich mir, "warum auch nicht ?" 
Schnell alles zusammen  gerührt, und da nur Käse uns Salami im Kühlschrank darauf warteten verarbeitet zu werden, wurden die noch mit reingeschnibbelt.....
Fertig in ca. 25 Minuten !! 

 

nach dem Aufschneiden kam ich gar nicht mehr dazu Fotos zu machen, so schnell waren die Teile gegessen !!  
Gegessen in .... : Ruck Zuck !!!

Riecht genial und schmeckt ....Einfach nur Lecker !!

Danke an "Ich und Frau Schmitt" fürs Lesen bei Landgeflüster  und Posten 
 

10 Februar 2013

85 / Deftig - Lecker - Gut ...

Beim letzten Einkauf musste ich die neueste "Land" - Zeitschrift mitnehmen...


meist mache ich es mir Zuhause dann mit einer Tasse Café gemütlich und blättere die Zeitschrift in aller Ruhe (ok - soweit das mit 2 Kindern möglich ist) durch 

Auch hier wieder wunderschöne Ideen zur Dekoration und was mich diesesmal besonders anspricht, die tollen Rezepte !

Vor allem eines mit Grieß hat es mir angetan und "musste" gleich ausprobiert werden !!

Grieß-Speck-Zwiebel-Quark - Kuchen


Das Teil sieht nicht nur gut aus, es riecht total lecker und schmeckt - EINMALIG !!

Andere Rezepte werde ich sicherlich auch ausprobieren !!!

31 Januar 2013

78 / Mini Brioches ....

heute hab ich ein weiteres Rezept aus diesem wunderbaren Buch 

Mini-Brote & Brötchen 

von Anne - Katrin Weber

ausprobiert ... 

der Apple Crumble war genial !! Leicht zuzubereiten und Geschmacklich ...  einfach nur lecker ..

diesesmal hab ich mich an die Brioches gewagt ...

Zutaten:

250 ml lauwarme Milch
350 gr. Mehl
1/2 Würfel Hefe
3 EL Zucker
2 Eier (M)
75 gr weiche Butter
1/2 TL Salz

1 Eigelb mit Milch (zum Bestreichen)
evtl. Hagelzucker oder Mandelblättchen

Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hineindrücken. Die Hefe darein bröseln und mit der lauwarmen Milch angießen. Ein EL Zucker überstreuen und zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 10 Minuten gehen lassen.
Den Teig jetzt gut verrühren/verkneten und nochmals zugedeckt für ca. 10 Minuten auf die Seite stellen.
Als nächstes den restlichen Zucker, die Eier, die Butter und das Salz dazugeben und sehr gut unterrühren/verkneten ....
Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen und nochmals zudecken und für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Zum guten Schluß mit dem Ei-Milch-Mix bestreichen und mit Hagelzucker oder Mandelblättchen bestreuen 
Den Ofen vorheizen und bei 200° Grad (Ober-,Unterhitze) für 25 Minuten auf mittlerer Schiene backen ...  (evtl. gegen Ende mit Backpapier abdecken)


Geschmacklich sind die Brioches einfach nur total genial !!  An der Optik muss ich noch etwas arbeiten ...

Falls ihr jetzt Lust bekommen habt, die nachzubacken .... viel Vergnügen und 

Guten Appetit !!

29 Januar 2013

75 / Und was kochen wir heute ??

Selbst wenn es nicht ganz danach aussieht, ist kochen für mich eher ein Graus !!

Die immer wiederkehrende Frage: " Was machen wir heute zum Mittagessen ? " löst in mir schon so etwas wie das nackte Grauen aus ... 
DENN Backen tu ich gerne...  aber Kochen ... *brrr....  entweder mach ichs dem einen, oder dem andern nicht recht.... (wir sind ja schließlich zu 7t)  dann schnibbel ich das Gemüse nicht kleingenug, hab nicht genug gewürzt, hab die "falschen" Nudeln zu der Sauce, habs nicht lange genug im Ofen / im Topf gelassen...   egal, irgendjemandem passt immer etwas nicht ....  von daher überlasse ich das Kochen eigentlich gerne entweder meinem Männe, (der seine Rezepte hier bloggt) oder meinem Schwiegermutterm.  ... 
Aber ab und an bleibt es auch an mir hängen...  und heute war wieder so ein Tag...


Also : " Was machen wir heute zum Essen ? "  - ODER "Der Tag des Grauens !"


Blätterteig-Hackfleisch-Rollen-Strudel

1x Rolle frischer Blätterteig
ca. 500 gr. Hackfleisch (egal welches)
Gewürze fürs Hack (nach Geschmack)
ca. 200 gr geriebener Käse
etwas Grün - wie Petersilie
1 Ei
zum Bestreichen:
1 Ei mit Schuß Milch

als erstes das Hackfleisch mit dem Ei, den Gewürzen und Grünzeug gut vermischen. Jetzt die Blätterteigrolle ausrollen und die Hack-Mischung gleichmäßig darauf verteilen. Käse darauf geben und nun den Teig langsam einrollen und die Enden zusammendrücken (damit da nacher nichts rausläuft) ...  
Entweder ihr setzt die "Rolle" in eine gefettete Backform, oder ihr legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech... (Naht nach unten) !!

Den Ofen jetzt langsam auf 160° Grad vorheizen.

Das letzte Ei mit einem Schuß Milch verquirrlen und die Rolle damit gut einpinseln. Das Pinseln könnt ihr noch 3 - 4 Mal machen, bis der "Strudel" fertig ist ....

Auf mittlerer Schiene bei 160° Grad für ca. 35 - 40 Minuten bei Ober- Unterhitze backen ...  

So nach 20 Minuten mit Backpapier abdecken (damit es nicht zuuuuuu dunkel wird) und dann,


ja dann....  Guten Appetit !!

Wie aus dem Foto zu sehen, hab ich die doppelte Menge genommen .....